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Schließlich hatte sie sich schon lange vorgenommen, wieder einmal einen echten Trainingskampf mit ihm zu führen. Dies war die perfekte Gelegenheit, nur dass sie Zuschauer hätten. Und keine Waffen. Und viel Schlamm. Sie seufzte, hatte man ihr doch dieses entscheidende Detail vorenthalten. Aella (vor dem Schaukampf in der Schlammgrube des Lawless)
„Wenigstens hat er dieses Mal die Schlaghosen und Lederwesten zuhause gelassen,“ Aella (wegen Ewan)
„Und die Jeans? second hand John. s-e-c-o-n-d-h-a-n-d!“ Damit war ihr Leid aber noch lange nicht zu ende berichtet, denn jetzt zeigte sie auf den Pullover den sie unter dem Mantel trug. „Ich habe mich nicht mal getraut nachzusehen aus was dieser Pullover besteht!“ Sie kratzte sich an der Seite, weil dieser Stoff das irgendwie auf ihrer Haut verursachte. Alicé
„Ernsthaft John. Sergio und ich haben alles im Griff. Wir si-“ weiter kam sie nicht da lauter Krach sie herumfahren ließ. Putz und Stein ergoss sich über die Gasse, verursacht durch einen Körper, der hinaus geschlagen wurde wie eine Kanonenkugel. Alicé
Ungewollt hatte er sie so tief in sein Leben, in seine Vergangenheit und in das hineingelassen, was ihn ausmachte, dass ihre halbnackte Anwesenheit hinter ihm weit weniger intim war als das, was sie von ihm gesehen hatte. Innerlich hinterlegte er für sich selbst ein Memo: Sigrid aufsuchen und zur Rede stellen ob das ihre verrückte Vorstellung von Wikingerkuppelei war. Alipheros
Unerwartet war es und schien wie die Aura dieses Ort – eine dunkle Pest – sich überall um ihn herum auszubreiten, bis schließlich die erste Wand begann sich zu verschieben. “Auch das noch...“, murrte er leise, als er begriff, dass nun auch die Seitenwände des Tunnels begannen sich aufeinander zu zu bewegen – er dazwischen und mangels möglicher Optionen das einzig Richtige tat: Rennen um nicht zerquetscht zu werden. Alipheros, einst Waffe Lykaons (Im Amazonas-Plot)
“Erinnerst du dich noch an mich?“ sorgfältig gewählte Betonung. “Falls ja: Lass uns essen gehen. Falls nein: Lass uns essen gehen!“ erklärte sie fröhlich, mit einem breiten Grinsen. “Du bist Ärztin, du zahlst.“ Amber
"Wenn ich wegen dir schon aussehe wie ein Marshmallow ist es nur recht und billig wenn du mir einen Drink spendierst" Amelie
"Selbst das Ende deines Lebens verwandelst du in ein Drama erster Güte..." [...] "Mein Herz, es gibt nicht einmal ein Publikum, das deinen Tod betrauern könnte." Amelie zu Sergio
"Hab's angeleckt, ist meins!" Amon
Leroy konnte ihm wohl nur für eines tatsächlich leid tun, nämlich das er ausgerechnet an ihn geraten war. Amon
Er verstand durchaus, dass der arme kleine Jungspund zu bedauern war, irgendwie, aber hey, ihn bedauerte auch niemand, dabei hatte man ihn als Jugendlichen von der Straße gezerrt, eingesperrt, ausgehungert, seinen Willen gebrochen, an ihm experimentiert wie man Vampire erschuf, mit grausamer Brutalität zu einer Waffe geformt und tausend Jahre lang als Werkzeug benutzt.
Aber ja, armer Leroy.
Amon
Er war nicht der Typ für Händchen halten oder Starthilfe geben. Wäre er ein Vogel er hätte seine Küken nicht nur aus dem Nest getreten sondern sie in den Boden geboxt. Amon
“Hungrig?“ wisperte er, mit dunkler tiefer Stimme in der das grollen des inneren Dämons fast greifbar war, ehe er eine der Konserven heraus zog und dem jungen Vampir gegen die Brust warf. “Wer beim Duat hat dich denn auf dem Gewissen?“ Amon zu Lee
Ernsthaft interessiert – also belustigt – beobachtete der Berserker, wie sich ihre schlanke Gestalt aus dem kleinen Fensterrahmen schälte. Sie wusste aber schon, dass es da nur noch abwärts ging, oder? Nicht einmal ein kleiner Vorsprung würde ihr Halt bieten. Bitte. Sagte er doch. Nicht mal einen Moment später hielt er drei Etagen tiefer besagte Walküre in Arm, als er ihren Absturz nur etwa einen Meter über dem Boden beendet hatte. “Ehrlich jetzt? Ein winziges Klofenster?“ Bryan (Stinksauer auf Valeria)
Wie ernst die Lage auch war, ein leises Lächeln huschte doch um seine Mundwinkel. Nur kurz und kaum als solches zu erkennen. Doch er kannte seine Walküre und er bedauerte diejenigen, die sie sich geholt hatte. Bryan über Valeria
“… Grummelbärs Blondie …“ Ignorieren. Ignorieren. Für einen langen Moment verließ der Blick des Berserkers das imaginäre Loch in der Bordwand und wanderte hinab zu seiner Kriegsaxt, die ihn lockend anlächelte. Vor seinem geistigen Auge lief der äußerst angenehme Film ab, wie er den Sharur genüsslich den Kopf von seinen zierlichen Schultern trennte. Ein einziger Schlag mit dieser riesigen Kriegsaxt aus den Schmieden von Odins Kriegern. Bryan, Anführer der Berserker von Valaskja
Von einem einstürzenden Gebäude erschlagen klang für einen Krieger ziemlich uncool. Cayden
"Echt jezt?!... Du bist so ein...", weiter kam sie nicht. Denn der Stein begann zu bröckeln als Mikhail sie mehr unbewusst denn bewusst hinter sich schob. "... verdammter..." Vollidiot? Kindskopf? Dummbeutel? Cerys
"Hey...", begrüßte sie ihn und ein schnelles Lächeln der Erleichterung säumte ihre Lippen, dem ein dankbares Seufzen samt schnellen Stoßgebet gen Himmel folgte. „Wir sind noch immer in der Pyramide, oder?“ Ein bejahendes Nicken folgte, was von einem Grummeln begleitet wurde. Scheiß Pyramide. Cerys & Mikahil
"Wenn du es kuschliger haben willst, hättest du dafür nicht das Licht ausmachen sondern einfach nur den Mund halten müssen." Cerys zu Mikahil
"Wir haben keine Zeit für ein Nickerchen, Dornröschen..." Cerys zu Mikahil
"Ein magischer Drache?" Erneut legte sich ein Lächeln auf Cerys Lippen als sie Mik im Profil betrachtete. Als ihr erneut gewahr wurde, dass er nicht nur ungemein mutig, selbstlos und stark war, sondern in ihren Augen auch unglaublich schön. Sowohl im Herzen als auch in der Seele. Fragte sich ob er irgendwann das würde sehen können, was sie in ihm sah. "Brauchen wir denn einen Zweiten?" Cerys zu Mikahil
"Weiß du... jeder von uns hat irgendwann irgendjemanden schon einmal auf die Füße gekotzt." Connor
„Wer in Gedanken schon sein Scheitern sieht, der wird auch scheitern,“
Ja, das war ein typischer Tristan-Spruch. Aber einer, dem Cora in diesem Moment nicht so recht zustimmen wollte. "Ich erinnere dich dran, wenn uns der ganze Plan um die Ohren fliegt.", sandte die Vampirin trocken in Gedanken zurück an ihre alte Freundin.
Cora
"Du hast es gehört. Abfüllen machen wir lieber nicht bei dir. Du bist nicht wie Warren und hast keine Leber wie ein Atomreaktor..." Cora
"Ist fast wie in den guten alten Zeiten, oder? Ohne Schusswaffen käm ich mir vor wie bei einer klassischen, mittelalterlichen Belagerung." Cora
Tristan konnte wirklich grausam sein. Natürlich hatte Cora mit irgendeiner Form von Vergeltung gerechnet. Aber musste er dann gleich soweit gehen und ihr den lautesten, unangenehmsten Schmatzer aller Zeiten aufdrücken? Früher hatte er sie wenigstens nur aus dem Fenster geworfen. Cora
"Weißt du, Ria, ich mag vor allem drei Dinge: schnelle Autos, schöne Frauen..." Sie ließ den Pfeil von der Sehne und der schwirrte davon, traf sein ins Stolpern kommendes ZIel und... flog dann mit einem Riesengetöse in die Luft und ließ noch viele andere Angreifer, die in der Nähe gewesen waren wie Puppen durch die Luft fliegen. Nicht alle davon an einem Stück. "... und laute Explosionen." Cora zu Victoria
Kein Wunder das die Auserwählten Krieger Odins mit Freude in die Schlacht zogen. Wenn der Tod diesen Geschmack trug, wer würde diesen nicht mit offenen Armen empfangen? Derek
Feuer und Schmerz waren alte Freunde, die er bei Gelegenheit mit ordentlich viel Alkohol wieder vertreiben würde. Derek
Das penetrante Klackern hatte aufgehört. Wahrscheinlich weil seine Gastgeberin sein Erwachen bemerkt und innegehalten hatte. Niamh! Mit einem Mal saß Dominic aufrecht im Bett, was unmittelbar mit weiteren Schmerzesblitzen quittiert wurde. Mit beiden Händen fuhr er sich von unten übers Gesicht, dann durch die Haare, die fettig und verschwitzt vom Alkoholentzug waren. Er fühlte sich erbärmlich. Sein Mund war pelzig, als sei ein Eichhörnchen hineingekrabbelt, um dort zu verenden. Dominic
Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht und ein gewisser Galgenhumor brach sich Bahn: "Auf die Familie. Und auf das Glück all derer, die sich das Elend", er wies nach draußen, "nicht mehr antun müssen." Dominic
"Im Grunde brauchen wir gar keine Stufen mehr, wenn wir nur genügend Löcher in die Mauern reißen", meinte er an Cora gewandt, wobei er darauf verzichtete, den Scherz unnötigerweise mit einem Grinsen zu markieren, sondern mit nüchterner Miene vortrug. Dominic
Doch das war nicht der Moment, sich einander vorzustellen oder kurzen Business-Smalltalk zu betreiben. Denn schon im nächsten Augenblick begann sich etwas … oder jemand ... vor ihnen beiden zu manifestieren. Und da war er wieder, der inzwischen altbekannte vertraute Schauer, den das Todesfee-Viehzeugs bei ihm jedes Mal auslöste, wenn es diese Todesfee-Dingens anstellte. Dominic
"Es ist keine Wette, wenn der Ausgang so sicher wie Thomas' Jungfräulichkeit ist." Dominic zu Ewan
”Mikahil zuerst.” Das würde Ivan nicht helfen. Aber … hey, Moment! ”Der Sohn des Drachen!” – ”...” – ”Ivan…?” – ”...” – ”Ivan!?” – ”Er ist … der Sohn des Drachen!?” – ”Äh … ja?” – ”Wieso hast du das nicht gleich gesagt?” – ”Ich dachte, das wäre irgendwie … klar?” – ”...nein.” Ups. Elena und Ivan, der Wächter-Greif
”Und? Und? UND!?” – ”Der eine ist wirklich sehr höflich.” Ein breites Grinsen legte sich auf Elenas Gesicht. Maxim. Oder vielleicht Valentina? Sie waren zu viert, hatte Ivan gesagt. Mik und Nic, natürlich. Und jemand mit hellem Haar, eindeutig Cerys. Die vierte Person musste also ihre Tochter oder deren Vater sein und Ivan konnte Geschlechter nicht unterscheiden, also musste sie das auf andere Weise aus ihm herauslocken. “Mehr Haare im Gesicht”, hatte er gesagt. Meinte er damit alle drei? Elena und Ivan, der Wächter-Greif
”Rabe, was heißt ‘Arsch aufreißen’?” Elena seufte. Sie hatte jetzt keine Geduld für dieses Gespräch! ”Es bedeutet, jemandem sehr weh zu tun.” Elena und Ivan, der Wächter-Greif
“PASSIERSCHEIN A38!“ Ewan
“Scheiße Ewan, pass auf!“ Sein Kopf ruckte auf die gefunkte Warnung zur Seite und in sekundenschnelle hatte Ewan sein Gewehr beim Lauf gepackt und zimmerte es dem ersten Angreifer durchs Gesicht, der die Mauern herauf kam. “Ach was, echt?“ Ewan
“Alle heil?“ Ewans Blick ging zu Tristan, der auf der anderen Seite Deckung gesucht hatte. Zog die Augenbrauen in die Höhe und rollte dann die Augen, ehe er auf das brennende Etwas deutete, dass seine gute Lederjacke einmal gewesen war.“Die stell ich William in Rechnung!“ Ewan
“Ich hasse Phönixe.“ Ewan
Staubwolken waberten noch über den gesamten Hof, ehe in dem allgemeinen Raunen in der Zentrale eine seiner Augenbraue skeptisch in die Höhe wanderte, als er das Schauspiel über den Monitor hinweglinsend verfolgt hatte und seine Miene sprach Bände: "Oh Mann...", seufzte er und klatschte sich passenderweise mit der flachen Hand vor die Stirn, was er als ganz richtig interpretiert hatte. "Wetten dass das mal wieder Tristan war?!" Ewan
"Ich sage wir lassen ihn darunter begraben liegen und bauen da drüben einen neuen Turm!" Ewan
“Und ich sage dir jetzt genau das Gleiche, wie ich es Tristan damals in den Zwanzigern gesagt habe: Ich trage keinen Frack! Darin sehe ich aus wie ein überstilter Pinguin!“ Ewan
Dann kam das Haus vor ihnen zum Stehen und nein... selbst wenn Ewan es hätte blumig beschreiben wollen, es war ihm faktisch unmöglich auch nur ansatzweise zu erklären, wie es ein Haus auf Hühnerstelzen schaffte, sich hinzuknien!!! So wie die Haustür nun knarrend aufging und eine junge, schwarzhaarige Frau in den Türzargen erschien, so klappte sich jetzt Ewans Mund parallel dazu wieder zu. Im Grunde war er nicht minder schockiert und überrascht, wie sein Erschaffer, aber Ewan beschäftigte sich sogleich mit den fundamentalen Fragen: “Sind das echte Beine? Und wie kann man darin noch kochen, ohne alles zu verschütten?!“ Ewan
“Ehrlich, Cora. Deswegen bastele ich lieber an unserem Equipment herum: Es sengt mir höchstens die Augenbrauen ab, wenn ich scheiße baue und spießt mich nicht gleich auf.“
- "Dafür siehst du ohne Augenbrauen aber ziemlich beschissen aus."
Ewan & Cora
"Natürlich wetten wir auf dich, Aella. Erstens weil du flinker auf den Beinen bist, als Galen und zweitens...", sein Grinsen wurde wie sein Tonfall verschwörerischer. "weil ich vielleicht dem Buchmacher am Ring erzählt haben könnte, dass sich Galen noch von dem Befall eines Candirú erholt, den er sich im Amazonas zugegzogen hatte und ihm das die Quote versaut." Was natürlich erstunken und erlogen war, was aber der Buchmacher nicht wissen konnte. Jeder konnte eine Wettquote manipulieren. Aber dabei zeitgleich einen Kollegen blamieren? Unbezahlbar. Dom hätte es gefallen. Ewan (im Gespräch mit Aella und Scarlett)
“Auch wenn das unhöflich klingt, aber hoffentlich bist du nicht zu schwerer als du aussiehst....“ Ewan zu Nia (Amazonas-Plot)
“Vergiss bitte nicht die tollen Illustrationen von Hütten, die auf Hühnerknochen stehen, Boss.“, schob er auf das Bild nach und spielte damit auf die übertriebenen Bilder der Hexenhütten an. Himmel, die standen teilweise auf überdimensionierten Hühnerbeinen!!! Er hatte selten so kichern müssen bei seinen Recherchen. Das war ungefähr so hanebüchen wie Vampire, die sich zu Fledermäusen verwandelten. Wahrscheinlich wohnte die Baba Jaga in einem neumodischen energieoptimierten Leichtbauhaus mit Solaranlage auf dem Dach. Ewan zu Tristan, auf der Suche nach einer Baba Jaga
“Was den Tribut angeht... ich habe gehört sie essen Menschen.“, führte Ewan mit diesem unbestimmten, verschmitztem Ausdruck in den Augen fort. “Aber so alt wie du bist, Boss, schmeckst du sicher nach alter Schuhsohle.“ Ewan zu Tristan, auf der Suche nach einer Baba Jaga
"Und ich sage dir jetzt genau das gleiche, wie ich es Tristan damals in den Zwanzigern gesagt habe: Ich trage keinen Frack! Darin sehe ich aus wie ein überstilter Pinguin!" Ewan über sein Partyoutfit
“Weißt du... für mich beim ersten Date zu sterben ist ganz schön extrem... wie willst du das denn beim nächsten übertreffen?!“ Faye
“Allgemeiner Glaube ist etwas fehlerhaftes und unvollständiges, ist es doch viel mehr eine Vermutung oder ein Klammern das hinter Zufall Absicht stecken könnte... ich glaube nicht. Ich weiß.“ Faye
Sie stellte sich also auf die Zehenspitzen und konnte dank seiner leicht gebeugten Haltung tatsächlich sein Ohr erreichen. „Du weißt gar nichts, Xander Snow. Felina
Sie würde einiges vorbereiten müssen, wenn sie ihm im Anschluss an die Vorführung zeitnah ein leckeres Essen kredenzen wollte, und darauf hoffen, dass Zach ihr nicht den Kühlschrank leerfraß. Aber in diesem Fall hatte sie keine Hemmungen, Seth um Unterstützung zu bitten. Oder Melanie. Letzterer traute sie sogar zu, dass sie die Bitte, den Kühlschrank mit ein-er zusammengerollten Zeitung zu verteidigen, wörtlich nehmen würde. Felina
Wie sie es in einem Film gesehen hatte, versuchte sie sich kopfüber durch das Loch zu schieben, am Rand festzuhalten, um dann mit einem eleganten Schwung die Beine nachzuziehen und Füße voran zu landen. Stattdessen rutschte sie ab und konnte sich gerade noch abstützen, bevor sie mit dem Gesicht zuerst in den Abwässern gelandet wäre. Felina
Sie wandte sich zu Seth und Melanie, die Müdigkeit wie weggewischt, als ihre Augen aufgeregt blitzten. „Er ist tatsächlich wie Goliath!“ verkündete sie mit einer Mischung aus Ehrfurcht und kindlicher Begeisterung in ihrer Stimme. Felina (über Kieran)
Dennoch glaubte Gabriela nicht, dass es ein Date war, was dieser Mr. Shaw von ihr wollte. Jemanden nachts allein unter geschäftlichem Vorwand in ein leeres Museum einzuladen ohne sich vorher persönlich vorzustellen mit dem Ziel einer Romanze von mindestens ein paar Stunden war nicht romantisch, das war creepy. Sehr. Gabriela (über eine Einladung von Maxim)
“Lüg' nicht so frech! Ich sehe noch gut aus wenn eine Abrissbirne mich erwischt hätte“, erläuterte er dann, ernst und direkt, in vollster Überzeugung, bis das leichte Funkeln und verräterische Zucken seiner Mundwinkel es als vagen Scherz enttarnten, der dazu dienen sollte, ihre Anspannung zu lindern. Also gab er noch etwas mehr Druck auf die kleinen Finger ohne grob zu werden oder ihnen weh zu tun. “... aber sei stolz auf deinen kleinen Jungen, er hat sich mit furchtbar bösen Schurken angelegt und sie alle in die Flucht geschlagen!“, beteuerte er dann, eifrig nickend, bis er die Schultern zuckte, eine Hand löste, um sich verlegen im Nacken zu kratzen. “Naja ... mehr ... oder weniger ...“ Also nicht. Galen
"Doch wie das Schicksal eben so spielt, muss ausgerechnet ich einem Wesen über den Weg laufen, dessen Art seit verdammt langer Zeit als ausgelöscht gilt..." Sacht schoben ihre Fingerspitzen der Katze ihr Glas Nate entgegen. Eine Geste die keine weiteren Worte brauchte. "Eigentlich müsste ich dich irgendwo einschließen, so kostbar wie du bist... und dich nur zum Spielen für ein paar Stunden am Tag heraus lassen." Jo (zu Nate)
“Kommuniziert im Sinne von mir mit seinem Gelaber auf die Nerven gehen, nein, tut er nicht.“ John
“Ich bin echt komplett am Arsch.“, seufzte er. Tristan würde verstehen, wie das gemeint war. Denn wie sagte Alice immer so gerne? Sie waren beide zwei Holzköpfe, was die eine anging. John
„Vertrau mir, ich habe eine Idee.“ “… ja, eben …“ Kritisierte John da gerade die phänomenalen Ideen seines Freundes mit einer gehörigen Portion Ironie? Wobei, ohne Ironie kam man dieser Situation wohl kaum bei. John
"Ich sage wir lassen ihn darunter begraben liegen und bauen da drüben einen neuen Turm!" Johns Augenbraue wanderte in die Höhe und sein Blick zurück zur Schuttdecke über ihnen. “Da sieht man mal wieder, was für phänomenale Früchte deine Erziehung trägt.“, seufzte John und schüttelte theatralisch mit dem Kopf, doch das amüsierte Grinsen war nicht zu überhören. John
“Zur Abwechslung war es einmal nicht Tristan‘s Schuld.“ Okay, er hatte auch schon so einige Trümmer hinterlassen, aber ganze Türme zum Einsturz gebracht hatte er noch nicht. Das war dann doch eher Tristan’s Metier. Ganz einfach, weil John nicht die Fähigkeit hatte, so ein massives Gebilde mit einem Schlag zu zerstören. Daher war wohl sein Nachsatz umso überraschender – für alle Anwesenden. “Diesmal war ich es.“ John
“Wirst du mir das irgendwann mal verzeihen? Du hast dir doch schon als Vergeltung meinen Camaro vorgenommen. Auge um Auge. Wir sind also quitt.“ John zu Tristan
“Wenn die Menschheit wüsste, dass es Wesen wie dich oder Aaren gibt …“ Sie warf einen kurzen Blick auf den eingeschlafenen Wolf, der leise Schnarchgeräusche von sich gab und wandte sich dann wieder dem Vampir zu. “… hättet ihr entweder eine Horde von kreischenden Weibern am Hals, weil sie von euch flachgelegt werden wollen oder aber eine Horde von Jägern, die versuchen euch ans Leder zu gehen, weil sie Angst vor dem Unbekannten haben.“ Julie
“Wir müssen in das Innere des Tempels.“ antwortete sie wahrheitsgemäß. Warum sollte sie auch einen Geist anlügen. Sie wussten sowie so immer, wenn jemand log oder nicht die Wahrheit sprach. “Blut ist der Schlüssel.“ antwortete dieser und wieder flackerte er mehrfach auf. Er lachte schon wieder. Himmel, wieso war eigentlich immer Blut die Antwort? Warum konnte nicht einfach ein hundert Dollarschein helfen oder eine saftige Mango, die sie auf ihrer Reise gepflückt hatte? Julie
“Blut ist der Schlüssel.“ wiederholte er. Und wie ein Echo ertönte ein Chor von geisterhaften Stimmen und wiederholten diese Worte immer und immer wieder.
“Ich hab ja verstanden.“ murrte die Hexe ungeduldig und mit einem Mal verstummten die Stimmen.
Julie
“Tu das gefälligst nie wie…“ Julie wollte gerade Tristan die Leviten lesen, als unter ihr sich der Boden senkte und ihre Worte in einem spitzen Aufschrei endeten, da ihre Füße wegrutschten und sie unsanft auf ihrem Hosenboden durch mehrere Tunnel rutschten, die deutlich unsanfter in einer neuen Höhle endete. Die Hexe saß mit ihrem Allerwertesten in einem kleinen Höhlensee, dessen Wasser arschkalt war. Julie Parker (Im Amazoonas-Plot)
Jâtin musste hier weg. Er wusste was nun folgte und er würde es nicht noch ein weiteres Mal aushalten dem unwiderstehlichen Drang zu widerstehen, ihr die Zunge aus dem Hals zu reißen. Avinas Geschichte – Ihre Geschichte. Ihre Stimme hatte mittlerweile in seinen Ohren die Charakteristik eines Quietschen angenommen, dass darin nervtötend klingelte, wenn sie diese Geschichte erzählte. AAAAAAA... nein, viel schriller: IIIIIIIIIIIIIEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIII! Normalerweise mochte er eine arrogante Zurschaustellung der eigenen Person und Macht, aber nicht bei Anderen und vor allen Dingen NICHT HEUTE. Jâtin "der Zorn"
Er sprach sie nicht laut an, doch jede einzelne Silbe glich von Betonung und der Art, wie er sie ausspuckte, einer Kriegserklärung: “Was habt ihr dagegen unternommen, damit unser Feind die Anlage nicht erreicht?“ Eine Frage, die er selbst schneidenden Tones zu beantworten wusste:“Stumm...“ Er stierte Isabell dabei arrogant an.“... zugesehen und meinen Kult verheizt?! WIESO habt ihr dem Verantwortlichen für diesen Fehler noch nicht die Haut vom Rücken gezogen?!“ Jâtin "der Zorn"
„Die Hexe Zorn. Ich will die Hexe und dann haben wir auch den Vampir!“
Ihre Worte trafen auf taube Ohren. "Tote leisten weniger Widerstand!", erwiderte er der Rache gleichgültig und schickte sich bereits wieder an anzugreifen, als daraufhin die Wand regelrecht explodierte durch die Tristan gebrochen kam. Schleuderte einen ganzen Schwall Ghule und Nekrophagen nach den Sieben, welche jedoch Scara zu harmlosen Staub werden ließ, der nun auf den Zorn herabrieselte und gräulich einfärbte. Oh Gut, er war doch noch nicht tot!
Jâtin, der Zorn
“Als ob deine Magie flüstern würde, alte Schachtel. Die knarzt höchstens.“ Keith
Doch in diesem Moment, als sie peinlich berührt den Blick gesenkt hatte, während das Blut ihre Wangen leuchten ließ, da sah er vor allem ein unschuldiges junges Mädchen vor sich, das zum ersten Mal im Leben erfuhr, was verliebt sein bedeutete und dessen Unerfahrenheit zum eigenen Verderben würde. Und ihm war umso bewusster, dass er im Begriff war, ein Kind zu brechen … so wie er gebrochen worden war, vor bald anderthalb Millennien. Und er hielt inne. Killian
"Doch einmal am Buffet angekommen wurde das Essen vorerst interessanter als Tanzstunden für einen bewegungslegasthenischen Alpha." Kyra
"Zombies, ja! Hau sie weg!" Kyra
Scará-Gulasch Kyra (hoffnungsvoll)
"Und trotzdem könnte ich dich manchmal schlagen für deine ständige, ritterlich-heldenmutige Aufopferung." Kyra zu Tristan
Wow … dachte er wirklich gerade darüber nach, im Beisein seiner Mitbewohner heimlich Blut zu trinken? Nicht übermütig werden, Lee! In dieser Wohnung konnte sowas nur schlecht ausgehen. Bei seinem Glück warf jemand das Glas um, Ernst-Ramses leckte den Inhalt auf und dann hatten sie einen alkoholabhängigen Vampirkater in der WG. Und ein Vampir war wirklich mehr als genug. Lee
...und Lee blieb mitten auf dem Weg nach draußen stehen und starrte.
Sein Mund klappte auf.
Da war
ein
anderer
Vampir!
Und der stand da einfach!
Einfach so stand er am Schalter und plauderte mit der Empfangsdame!
Vor Schreck ließ Lee den Blutbeutel fallen, in den er gerade gebissen hatte.
Leroy
Dann wiederum – was wusste er schon? Vielleicht waren ja alle anderen Vampire so und nur er war die peinliche Ausnahme von der Regel, ungelenk und wenig eloquent und ganz bestimmt nicht mysteriös. Vielleicht kannte er deswegen keine anderen Vampire. Vielleicht hatten die ihn schon gesehen und befanden, dass er ihrem Anspruch nicht gerecht wurde und nur ihren Ruf ruinieren würde. Leroy
Doch die Aussicht, dass er vieles einfach mit der Zeit lernen würde, war seltsam beruhigend. Trotzdem hätte er wirklich gern sowas wie eine Anleitung gehabt, einen “How-to”-Guide oder so. “Vampire for Dummys”, das wäre was. Anscheinend gab es in der Welt der Unsterblichen keine Abkürzung. Leroy
Bisher hatte es auch sehr gut funktioniert, dass er sich von allem Übernatürlichen, welche Wesen es auch sonst noch so geben würde, fern gehalten hatte. Wenn er bisher keinem über den Weg gelaufen war, würde ihm das hoffentlich in Zukunft auch gelingen. Zukunfts-Leroy konnte sich dann mit Hexen und Werwölfen und Feen oder was auch immer herumschlagen. Wobei er hoffte, sie würden ihn nicht schlagen. Leroy
Vampire konnten Jahrhunderte lang schlafen? Er konnte sich noch nichtmal vorstellen, so lange zu leben! Hieß das, es gab Vampire, die hundert Jahre lebten, dann einfach zweihundert Jahre ein Nickerchen hielten, nur um danach wieder aufzustehen, sich den Staub abzuklopfen und weiterzuleben? Unwillkürlich drängten sich Lee eine ganze Reihe an logistischen Problemen auf. Was, wenn über dem Ruheplatz plötzlich ein Wolkenkratzer stand? Was passierte überhaupt mit den Klamotten während einer so langen Zeit? Liefen die dann einfach die Straße runter und kauften sich eine Tageszeitung, um sich auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen? Musste ihnen jemand Konzepte wie Demokratie oder öffentlichen Personennahverkehr erklären? Ihnen zeigen, wie man mit einem Computer umging? Gab es geheime Vampirkurse für solche Fälle? Wie häufig waren solche Fälle überhaupt? Leroy
”Ich habe um diese ganze Scheiße nicht gebeten!”, platzte es aus ihm heraus, während er sich aufrappelte. ”Ich bin aufgewacht und war allein, und das war ich seitdem jede verdammte Nacht!” Tränen stiegen ihm in die Augen und er verpasste dem umgekippten Barhocker einen wütenden Fußtritt, unterschätzte dabei seine eigene Kraft und das Teil zersplitterte irreparabel. Die Blicke und das Getuschel ignorierte er einfach. Sollte Mister “Wir machen uns die Menschen wie wir sie haben wollen” sich doch damit rumschlagen. ”Und der erste den ich treffe, ist ein ...”, hilflos gestikulierte er in Amons Richtung, ”… du!" Leroy (zu Amon)
Das bestärkte ihn in der Vermutung, dass andere Vampir ihn bereits bemerkt und für unwürdig befunden hatten. Tolle Aussichten. Fast so gut wie die, mit diesem Typen hier etwas trinken zu gehen. Lee wusste, er wollte den nicht betrunken erleben, nichtmal angetrunken, aber er traute sich auch nicht, zu widersprechen oder überhaupt irgendetwas zu tun, was damit enden könnte, dass der Vampir entweder auf nimmer Wiedersehen verschwand oder ihm den Kopf abriss. Leroy (über Amon)
Sie fuhr immer die harte Linie. Kompromisslos. «Manche würden sagen fanatisch.» - Manche sind blöd. Malea
Es verstand etwas. Und auch jetzt verstand Malea es. Sie verlor ihn. Er tat genau das was sie wollte. Er gab sie auf. Jetzt. Kurz war ihr, als wäre jede Gravitation gewichen, oder der Boden zu ihren Füßen weg, denn sie spürte sich fallen, obwohl sie doch mit beiden Beinen festen Stand hatte. Malea (mit Tarek)
Er hatte seinen Untergang gewählt, doch da die Welt ohnehin vor dem Ende stand konnten sie auch gemeinsam untergehen. Malea (über Tarek)
Da Amon nicht gerade eine Fan der modernen Technik war und nicht mehr mit einem Smartphone anfangen konnte, als es als Wurfgeschoss zu benutzen und Whatsapp nicht mehr war als eine moderne Brieftaube ohne Flügel sprich nutzlos. Statt dieser einfachen und schnellen Form der Kommunikation stapelten sich in einer kleinen Schale hinter ich auf dem Couchtisch die Postkarten, die Marik aus den entferntesten Teilen der Welt erreicht hatten. Mehr als seine Anschrift stand auf keiner einzigen, aber das war in Ordnung. Es war mehr, als man erwarten könnte von Amon, der von ihnen beiden der grobmotorische Klotz war. Marik über Amon
“Mr. Urban, ich beherrsche die Kunst, andere den Weg zu einer Wegkreuzung zu führen. Wenn sie mich weiter ärgern, bringe ich Sie gerne hin.“ Maxim (und seine eloquenten Drohungen)
“Hat auch jeder seine Streichhölzer dabei, damit wir bei dem Alt-Männer-Gerede nicht einschlafen?“ Maíre
"Kann ja nicht normal sein das wir alle zum Arzt müssen weil wir uns auf dem Flur getroffen haben.“ Melanie (nachdem die halbe WG krankenhaus reif ist)
Es war Felinas Vater der hier so unbedarft herein stürmte um sein Kind in die Arme zu schließen. Wow. Das war bestimmt alles total emotional und episch, also, wenn es in irgendeiner Geschichte stattgefunden hätte. Sie selbst fragte sich gerade eigentlich nur warum dieser riesige Mann nicht einfach angerufen oder geklingelt hatte, aber ja, im Studium hatte sie ja gelernt, dass Männer zuweilen impulsiver sein mochten als gut für sie war. Melanie (über Arturo, der in die WG gestürmt ist)
So oder so hatte sie Grund genug den Versuch des Lächelns abzubrechen bevor sie einen Krampf in der Wange bekam und war danach auch überaus froh nicht für Hilfsarbeiten eingeteilt zu werden. Am Ende nahm sie das Messer in die Hand, stürzte sich unglücklich hinein und über der Diskussion des Krankenwagens würde sie dann verbluten oder, viel schlimmer noch, Seth oder Felina würden beanstanden, dass sie die Gemüseschnitze nicht in exakt gleicher Größe geschnitten hatte. Melanie (über Küchenarbeiten in der Chaos-WG)
Hosen Shiri!
Vergiss die Kleidung nicht!
Hab dich Lieb
Melanie
Melanie an Shiri
Swafa hatte wohl nicht übertrieben, als sie Berserker beschrieben hatte: Stur wie Ziegenböcke und die meisten von ihnen leider genau so einfältig. Michelle unterdrückte das Bedürfnis, mit den Augen zu rollen, als Richard sich erneut zu seiner vollen Größe aufrichtete und sie von oben herab anschnaubte. Michelle (mit einem geltungsbedürftigen Berserker)