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Anscheinend wusste er nicht einmal was für andere Kreaturen es noch gab, beim Duat, die Vampire und ihre Spontanerschaffungen heute unterschieden sich so gar nicht von den Launen von vor 4000 Jahren. Wieder einmal kam das Gefühl von Reue in ihm auf, direkt gefolgt davon, dass er überlegte dem Jungspund einen Crashkurs im Vampirdasein durch Telepathie in den Kopf zu pflanzen. Er fürchtete allerdings das der naive kleine Kopf dann platzte und – mal abgesehen davon, dass er seine Lederjacke dann in die Reinigung bringen müsste um Hirnmasse zwischen den Nieten heraus zu pulen – das würde er leider Anina erklären müssen. Amon
Er verstand durchaus das der arme kleine Jungspund zu bedauern war, irgendwie, aber hey, ihn bedauerte auch niemand, dabei hatte man ihn als Jugendlichen von der Straße gezerrt, eingesperrt, ausgehungert, seinen Willen gebrochen, an ihm experimentiert wie man Vampire erschuf, mit grausamer Brutalität zu einer Waffe geformt und tausend Jahre lang als Werkzeug benutzt.
Aber ja, armer Leroy.
Amon
Seine Worte waren ihr nicht immer ganz verständlich, aber so weit sie heraus gehört hatte war es essentiell für sein Vorankommen, dass er immer ausreichend mit Kaffee versorgt wurde. Der Zusammenhang dieser Tatsachen erschloss sich ihr nicht, aber sie wollte seine Funktionalität unbedingt erhalten, daher reichte sie ihm nun eine Tasse über die linke Schulter und ließ kurz danach den benötigten Kaffee hineinfließen ... Asea (über Ian)
“Manchmal ist gerade die pragmatischere Sichtweise die bessere.“
Trotz dieser wahren Worte war sich Cora leider alles andere als sicher, ob sie bei dieser speziellen Problematik wirklich eine grosse Hilfe wäre. Das, was sie über Rias Schulter blickend von den Seiten des Buches lesen konnte hätte für die Kriegerin jedenfalls genauso gut ein in aramäisch geschriebenes Kochrezept für Wildschweinbraten in Pfefferminzsoße sein können.
Cora mit Victoria
Doch statt solcher Überlegungen beanspruchte bald der Funk ihre gesamte Aumerksamkeit, weil...
„Leck mich am Arsch!“
WAS?
“Konzentrieren, Team Eins!“
Nein!
“Himmel, Tristan... Keine Kraftausdrücke!“
Doch! Sie hatte sich NICHT verhört! Ausgerechnet ihr grummlig-ernster Erschaffer! "Oh, dass ich das noch erlebe..."
Cora, Ria und Tristan
Er stöhnte auf, als Sineads nächste Anweisung sich wie ein Tiefbohrer in seinen Schädel grub und nahm Ewans Einwand halb wohlwollend, halb genervt zur Kenntnis. Ostmauer, my ass! Bis sie in ihrer jetzigen Verfassung dort wären, hätte man vermutlich ein Heilmittel gegen Krebs gefunden. Dominic
“Wirklich beunruhigend“, kommentierte er sarkastisch, “immerhin steht schon im Buch der Offenbarung, dass der Ausfall des Handynetzes der erste Bote ist, der die vier Reiter der Apokalypse ankündigt.“

...

"Hallooohoooo?", erwiderte er nur ungeduldig und wedelte mit besagtem Satellitentelefon im Sessel sitzend vor Doms Nase herum. "Da sitzt kein Mobilfunkturm dazwischen?! Direkte Verbindung nach da oben!"
Dominic und Ewan
Dom bemerkte durchaus den Hauch von Missmut in den Regungen seines Bruders, als dieser Niamhs Missbilligung spürte. Wäre er selbst vom Naturell her redseliger und einfühlsamer, hätte er Ewan vielleicht bereits einmal aufgeklärt, dass Niamhs ursprünglich aufrichtige Feindseligkeit längst einer gewissen Form von Anerkennung gewichen war, die sie eben einfach ihre Art zeigte: nicht. Dominic über Ewan und Niamh
”Okay, lasst uns Cerys gleich her holen. Ich will sie nicht länger als nötig allein in Ivans Gesellschaft lassen.”
”Du hast gesagt, ich bin eine sehr angenehme Gesellschaft”, tönte die protestierende Stimme des Greifen in ihrem Kopf.
”Bist du auch, wenn man dich besser kennt. Aber Cerys kennt dich noch nicht so gut wie ich”
Elena und Ivan, der Wächter-Greif
„Mein Honorar hat sich soeben verdoppelt,“ Zornig und zu Tode erschöpft klang sie und führte dazu, dass Ewan sich langsam aufrichtete und nun zu ihr sah. Ihr ging es offenkundig gut genug wütend auf ihn zu sein, während sie die Tierwelt des Amazonas verspeißte... Ewan
"Los komm schon. Ich lasse dich keinesfalls hinter einem Tresen ins Gras beißen. Außerdem muss mir jemand den Arsch retten, wenn ich auf der Ostmauer zusammenklappen sollte." Ewan zu Dominic
„Wenn irgendwas passiert, schrei so laut du kannst. Dann bin ich schneller wieder hier, als du blinzeln kannst.“ Ihr war bewusst, dass es für die menschlichen Freunde merkwürdig erscheinen mochte, aber sie wusste, dass ihr Gehör ohne den Wendelring wieder fein genug war, auch über eine größere Distanz einen Hilferuf zu hören, und wie schnell sie diese Distanz im Notfall zurücklegen konnte. Felina
"Doch wie das Schicksal eben so spielt, muss ausgerechnet ich einem Wesen über den Weg laufen, dessen Art seit verdammt langer Zeit als ausgelöscht gilt..." [...] ... "Eigentlich müsste ich dich irgendwo einschließen, so kostbar wie du bist... und dich nur zum Spielen für ein paar Stunden am Tag heraus lassen." Jo
Man würde meinen, im Tod wäre alles friedlich. Doch Tristan wirkte auf John alles andere, aber nicht friedlich. Eher wie jemand, der zu früh aus der Welt gerissen worden war. Der noch nicht fertig war, mit dem, was er tun wollte. Als sei er verärgert darüber inmitten einer Tätigkeit unterbrochen worden zu sein. John
“Blut ist der Schlüssel.“ wiederholte er. Und wie ein Echo ertönte ein Chor von geisterhaften Stimmen und wiederholten diese Worte immer und immer wieder.

“Ich hab ja verstanden.“ murrte die Hexe ungeduldig und mit einem Mal verstummten die Stimmen.
Julie
“Wenn die Menschheit wüsste, dass es Wesen wie dich oder Aaren gibt …“ Sie warf einen kurzen Blick auf den eingeschlafenen Wolf, der leise Schnarchgeräusche von sich gab und wandte sich dann wieder dem Vampir zu. “… hättet ihr entweder eine Horde von kreischenden Weibern am Hals, weil sie von euch flachgelegt werden wollen oder aber eine Horde von Jägern, die versuchen euch ans Leder zu gehen, weil sie Angst vor dem Unbekannten haben.“ Julie zu Tristan
Etwas war nun anders als eben noch, der Rhythmus war ungleich geworden … und schleppender. Dies war ungewöhnlich, war ihr Gang doch sonst stets von der gleichen dominanten Eleganz, da sie es offensichtlich darauf anlegte, allein dadurch ein Statement zu setzen. Nicht aber jetzt. Dies waren nicht länger die Schritte einer stolzen Kriegerin und Anführerin … vielmehr die einer verletzten Löwin: angeschlagen, und vielleicht gerade darum umso tödlicher. Killian über Elishat
Und vor der Nonne letzte Woche in der U-Bahn war er auch nur zur Sicherheit lieber weggelaufen. Leroy
Ernst-Ramses starrte ihn missbilligend an und Leroy kämpfte gegen den Drang, sich vor dem Kater laut zu rechtfertigen. Leroy
Er nahm den Knoblauch von Felina entgegen, sehr darauf bedacht, ihre Finger dabei nicht zu streifen und versuchte, mit Ernst-Ramses auf seinem linken Arm mit der linken Hand die kleine Knolle zu halten, um sie mit der rechten zu schälen. Das Ganze gelang ihm mit herausragend wenig Eleganz und der Kater beschwerte sich über die plötzliche Störung in seiner Gemütlichkeit, machte jedoch keine Anstalten, sich zu entfernen, sondern krallte sich nur noch fester in Lees Arm. Dieser versuchte, beiden Aufgaben gleichzeitig gerecht zu werden und dazu noch ein Gespräch mit Felina zu führen, damit kein peinliches Schweigen aufkam. Leroy
Dann wiederum – was wusste er schon? Vielleicht waren ja alle anderen Vampire so und nur er war die peinliche Ausnahme von der Regel, ungelenk und wenig eloquent und ganz bestimmt nicht mysteriös. Vielleicht kannte er deswegen keine anderen Vampire. Vielleicht hatten die ihn schon gesehen und befanden, dass er ihrem Anspruch nicht gerecht wurde und nur ihren Ruf ruinieren würde. Leroy
...und Lee blieb mitten auf dem Weg nach draußen stehen und starrte.
Sein Mund klappte auf.
Da war
ein
anderer
Vampir!
Und der stand da einfach!
Einfach so stand er am Schalter und plauderte mit der Empfangsdame!
Vor Schreck ließ Lee den Blutbeutel fallen, in den er gerade gebissen hatte.
Leroy
”Sonne schlecht, Blut gut… ich bin stärker und schneller und die dreckigen Gassen hier stinken noch mehr als vorher und es nervt, wenn meine Mitbewohnerin ihre Sachen länger ungewaschen rumliegen lässt...”, aus Melanies Zimmer roch es so oft nach kaltem Blut, Lee vermutete schon, dass sie bei den Notfallhelfern arbeitete, ”...oh, Knoblauch ist okay.” Leroy
“BARKEEPER!“, dröhnte es mit der Lautstärke von fünf Festivalbühnen an sein Ohr und Leroy war sich sicher, jetzt würde sein Kopf wirklich platzen. Für ein paar Sekunden fühlte es sich so an, seine Ohren klingelten und wieder erkannte er den Raum nicht. “...Maul!“, brüllte er angepisst zurück. Wahrscheinlich keine gute Idee. Aber wenn das Fossil jetzt wütend auf ihn werden sollte, dann würde er vielleicht dafür sorgen, dass die Kopfschmerzen aufhörten. Im Moment wäre das Lee sogar lieber. Leroy
Den Gedanken, mich absichtlich anzustecken und mein Glück mit Ebola statt Genesis zu versuchen, verwarf ich. Ich würde bis zum letzten Atemzug kämpfen. Michelle
Irgendwie hatte er festen Boden unter seinen Füßen erwartet. Seinetwegen auch Wasser, ein Tümpel, ein See, Matsch, der Tod, Gorillascheiße... aber plötzlich schwerelos in der Luft zu hängen, nur um dann von der Schwerkraft gnadenlos gen Boden gezerrt zu werden, damit hatte er wirklich nicht gerechnet. „Blyaaaaaaaaaaaaad!“ schrie er. Mikahil
„Was…“, presste er heraus, sich noch immer unschlüssig ob er fluchen, lachen oder mit ihr weinen sollte. Okay, nein. Weinen kam nicht in die Tüte und er hatte jetzt auch überhaupt keine glasigen Augen! Mikahil (mit Elena)
Malea kämpfte mit der Steuerung, aber dann gab es noch einen heftigen Schwenker und ein lautes Kreischen von Metall. Das nächste was sie sahen, war wie etwas schweres an der Sichtscheibe entlang flog. „Waren das die Rotorblätter?!“, rief er erstaunt und starrte dann Malea vom Boden aus an. In der Hoffnung das sie ihm DAS verneinte natürlich.
Zwecklose Hoffnung.
Jetzt begriff er auch das sie ... “Wie fliegen wir dann ohne die Blätter?!“
Nate zu Malea
Malea war gewiss keine Frau, die man leichtfertig unterschätzen dürfte, aber da sie auf derselben Seite spielten, sah er kein allzu großes Risiko für sich selbst. Es sei denn man rief ihre Mutter an. Dann war man definitiv geliefert. Nate über Malea
Sie würde das gegenüber dem Rotschopf sicher nicht zugeben, aber vielleicht wäre es besser wenn er auch hier wäre. Konkurrenz förderte ungemein jeden Einfallsreichtum. Mal abgesehen von der Herausforderung für das Ego. Raine (über Ian)
Nicht zum ersten Mal starrte der Phönix in den Kühlschrank – und der Kühlschrank starrte zurück. Durchaus wortwörtlich. Zumindest hätten Mikrobiologen eine rege Freude an den weniger gut zugänglichen Ecken gehabt… Das war dennoch nichts, woraus sich ein Abendessen ohne anschließenden Krankenhausaufenthalt zaubern ließ. Das überstieg selbst seine Regenerationsfähigkeiten. Samuel
Er war keine schlechte Person. Nur moralisch ein bisschen flexibel. Samuel
Der Blick, mit dem der Jüngling Samuel bedachte, als dieser nähertrat, beschwor in dem Phönix prompt das Bild eines friedlich grasenden Hochlandrindes herauf. Zumindest pflegten diese Tiere in derselben Mischung aus verdutzt und friedfertig zwischen ihren zotteligen Strähnen dreinzusehen, wenn sie wider Erwarten eines anderen Lebewesens ansichtig wurden. Samuel (über Leroy)
Warwick2-4
Ich verwechsle ihre Namen immer, deshalb habe ich sie einfach durchnummeriert. Es gibt da den Großen, dann Mini-Tristan und dann den einzigen mit einem sinnvollen Talent. Nummer 4 kann ich dann jetzt wohl weglassen, leider hat der Krieg auch sie nicht verschont.
Sergio
Die Ankunft auf dem Innenhof war dann auch wohl kalkuliert und erregte die höchstmögliche Aufmerksamkeit. Sergio wusste genau, wie er das zu bewerkstelligen hatte, immerhin kannte er diesen Innehof wie seine… Moment, war das da drüben ein neuer Turm!? Augenblicklich zogen seine Brauen sich skeptisch zusammen und ein düster gebrummtes, beinah drohendes Unheil ankündigendes “Warwicks…“ entwich ihm. „Renovierungsarbeiten“, aha. Sergio
“Samuel Aldeen ist ein Phönix, etwa 600 Jahre alt. Und ich weiß, dass er Dein Vater ist, weil Dein Blutsample und meines das gleiche Erbgut aufweisen.“ Simon
“Faszinierend.“ William sprach das Wort aus wie ein Kriegstreiber, dem man die Wasserstoffbombe präsentierte. Und Simon sah sein Lächeln und erkannte, dass William glaubte, eine neue Waffe in den Händen zu halten. Selbst jetzt, umgeben von der Mannigfaltigkeit allen Seins, aller Seelen und Erinnerungen und Taten, sah sein Gegenüber nicht, dass die Macht dieses Ortes aus seiner Gesamtheit entstand, aus dem Netzwerk, das sie umgab. Simons Gedanken zu William
Fuck it! Der Schlag traf ihn hart am Kiefer. Werwölfe waren doch um einiges zäher und lästiger, als er das nach seinem glorreichen Kampf in Cleveland damals abgespeichert hatte. Und der hier war noch nicht einmal ein Crinos, sondern einfach in Menschengestalt (und modisch absolut verwerflicher, grauer Sträflingsklamotte)... Tarek
„Scarlett... wir beenden jetzt das kauern in der Ecke, okay?“ Tristan
„Leck mich am Arsch!“, entfuhr es Tristan doch tatsächlich seltenerweise – und unbeabsichtigt – in den Funk hinein. Ach verdammt! Tristan
Angekommen bei der kleinen Öffnung im Gang, die den Blick auf ein paar Grabmäler freigab, riss Scarlett recht unzeremoniell zwei Schwerter aus den Händen der steinernen Figuren. Rostige alte Dinger, aber immerhin besser als nichts. Eines davon hielt sie ihrem Erschaffer hin. "Das sollte reichen, bis wir uns ins Erdgeschoss vorgekämpft haben."

"Onkel Georg ist empört", kommentierte er trocken [...]
Tristan und Scarlett in der Krypta
...Sie nannte ihn John. Valeria fand das er nicht aussah wie ein John. Mehr wie ein... Günter! Jawohl. Sie würde ihn jetzt Günter nennen! Valeria
“Isabel!!!"
Isabel? „Tristan!!!“, rief sie einfach mal zur Ergänzung und hob dabei auch wedelnd die Arme. Neigte sich dann in Richtung Nat und flüsterte; „Die hieß doch Isabel oder? Aus der Legende Tristan und Isabel?“
“Wo bin ich … wer seid ihr …“
„Alice! Willkommen im Wunderland!“, sie sah auf seine Füße. „Aber scheiße, Sorry dir das jetzt sagen zu müssen, du hast deine roten Schuhe vergessen.“ Erneut beugte sie sich zu Nat und fragte leise: „Das war die doch mit den roten Schuhen oder?“
Valeria
Langsam beugte sich die Walküre über ihn und betrachtete ihn wie ein interessantes Versuchsobjekt. Streckte sogar einen Finger aus, um ihn einmal gegen die Wange zu stupsen. Keine Reaktion. Also machte sie es nochmal. Nochmal und dann zog sie mit der Fingerspitze seine Lippe zur Seite. „Fangzähne!“ Valeria zuckte zurück und sah Nat direkt an. „Du hast einen Blutsaugerkompanen. Wehe du wirst ihn lieber haben als mich!“ Valeria
„Viel Glück,“ meinte sie dann, die Umgebung bereits nach etwas brauchbarem absuchend. Schwert. Stange. Rohr. Irgendwas. Uhhh... Maschinengewehr. Valeria
Er roch den Vodka, noch ehe er sie mit der Flasche vorfand, und war sich nicht sicher, ob sie diese, sollte er die falschen Worte wählen, nicht im nächsten Augenblick nach ihm werfen würde, doch das wäre vermutlich das harmloseste, was ihm von ihr blühte, sollte er einen Fehler begehen. Vince über Elishat