Metamorphose

Werwölfe | Waffen Lykaons | Tegeates und Titana gesucht !

Antworten
Nachricht
Autor
Nika
Gwiniffi!!!

Metamorphose

#1 Beitrag von Nika » 6. Nov 2018, 18:15

Bild




Der Mythos

Zitat Nika:
„…Laut Ovid verwandelte der Gottvater Zeus höchst persönlich Lykaon zum Werwolf, nachdem dieser ihn verärgert hatte. 50 Söhne soll er gehabt haben, die alle wiederrum Stamm-und Stadtväter zahlreicher, arkadischer Städte in der Antike gewesen sein sollen...“
Die Wahrheit

Zitat Nika:
„…Lykaon war einfach nur ein Mann. Ein König, ein starker, furchtloser Krieger voller Grausamkeit. Ihn ereilte das Schicksal aller großen Männer, die die Last der Regentschaft und des Schlachtfeldes in schulterten und das Pech hatten, länger zu Leben als ihm vorbestimmt war.
50 leibliche Söhne hatte er keine. Auch Zeus ist er niemals begegnet. Lykaon hatte Zöglinge, Protegés, alle samt Menschen – später Wölfe - und vor allem Kinder. Ja, du hörst richtig. Kinder. Schließlich war er König und daher tat er, was er wollte und das, mit wem er es wollte und wann er es wollte. Wer nicht gehorchte, der starb. Natürlich waren das nicht irgendwelche Kinder. Sie wurden „Auserwählte“ genannt und von seinen dunklen Priesterinnen und Priestern aufgespürt, die Dank der Magie, welche ihnen diente, schon im Babyalter ertasten konnten wer von ihnen „Begabungen“ in sich trug. Nur Kinder mit diesen Begabungen im Blut waren würdig an seinen Hof gebracht zu werden. Sie nannten es „Den Fingerabdruck der Götter“ und nur deshalb waren wir in deren Augen „würdig“. Einmal gefunden, wurden diese Kinder auch mit Gewalt geraubt, um zu Lykaon gebracht zu werden. Glücklich waren jene, die schon als Säuglinge zu ihm kamen. Unglücklich andere, die sich noch an ihr Leben und ihre Familien erinnern konnten… Glaub mir, so war das, denn ich muss es wissen. Schließlich war ich einer dieser Säuglinge…“
Die Waffen Lykaons

Ungebrochen. Standhaft. Frei.
-Leitspruch der Geschwister



Alipheros (Pheros), die erste Waffe Lykaons [Besetzt]
Lykaia (Nika), die Bogenschützin [Besetzt]
Agoaion, das Schwert Lykosuras [Besetzt]
Asea, der Schatten [Besetzt]
Tegeates, die Schattenklinge
Genetor, der Zorn Lykaons [Besetzt]
Titana, der schöne Tod




Im Grunde sind sie alle nicht Blutsverwandt, aber das gemeinsame Aufwachsen hat sie zu Geschwistern geformt. Sie alle sind von klein auf zu lebenden "Waffen" konditioniert worden. Während der Antike und unter Lykaons Herrschaft eroberten sie weite Teile Griechenlands. "Die Waffen Lykaons" waren zu ihrer Zeit gefürchtet unter Menschen, wie auch Unsterblichen. Werwölfe wurden sie erst im Verlauf ihrer Legende (Eine Legende, die bis heute unter vielen Unsterblichen bekannt ist).

Die "Waffen" spielen eine ganz besondere Rolle in unserem Board. Daher ist uns wichtig, dass sie dauerhafte, verlässliche Spieler finden. Sie sind alle "lebende" Waffen, erschaffen in der "Schmiede" Lykaons. Nachdem sie sich von ihm los geseilt hatten, gingen sie einen verdammt langen Weg durch die Geschichte der Welt. Sie fanden Freundschaft bei den Walküren und Berserkern, wurden zu Legenden in der Welt der Unsterblichen. Insbesondere in den Legenden der Druiden und Hexen, da es ihnen als einzige Gruppierung in der Geschichte (der Übernatürlichen) gelang, den Enigma-Kult weitgehend auszumerzen.

(Der Enigma-Kult ist eine uralter Kult, bestehend aus den dunkelsten Kreaturen, die die übernatürliche Welt zu bieten hat. Sie sind alle Diener des so genannten „Seelenfängers“, heute eher bekannt als der Vampir „William der Teufel“. Dieser Kult, William, seine obersten „Sieben“ Diener und sein Orden, die Nochnoi Dozor, treiben schon seit der Antike ihr Unwesen auf der ganzen Welt)

Lykaons Waffen löschten beinahe den gesamten Kult aus. Auch den Seelenfänger trieben sie in die Schatten der Welt zurück. Dabei hatten sie eigentlich nie die Absicht, zu "Helden" zu werden. Sie hatten immer nur im Sinn, sich selbst zu beschützen, um endlich frei Leben zu dürfen. Doch das Schicksal wollte es anders und so wurden sie zu Helden wider Willen. Sogar zu Beschützern des einzigen Widersachers Williams; dem Nachtbringer.
(Mehr Details dazu findet man in Nikas Steckie und kann ausführlicher besprochen werden)

Dann verschwanden sie im Mittelalter vom Angesicht der Welt. Durch die List der neuen „Sieben“, denn der Kult hatte sich in den Schatten neue formiert. Viele Gelehrte unter den Hexen und Druiden wussten immer, dass sie noch am Leben sind, lediglich Gefangene des Kults sein mussten. In der Tat wurden Lykaja, Genetor, Asea, Titana, Tegeates und auch Asea lange Zeit in magischer Stase gehalten. Doch einige wurden nach und nach befreit (mehr Details dazu erfolgt weiter unten), während Alipheros und Agoaion nie in deren Fänge gerieten und Jahrhunderte damit zubrachten nach ihren Geschwistern zu suchen.

Wichtig zu verstehen ist hier, dass sie eine Familie sind, die unzertrennlich zusammensteht.
Dadurch, dass sie zu lebenden Waffen geschmiedet wurden, ist jeder Einzelne für sich eine "one man army". Ihre Kampfstärke ruht in der Konditionierung, nicht mal so sehr in dem Fakt das sie Werwölfe sind. Sondern an der Schmiede, die sie alle zu derartig starken Kampfmaschinen gemacht hat. Daneben verfügen sie aber nur über passive Begabungen. Nika beherrscht die Psychometrie beispielsweise. Agoaion das Auren lesen. Da sie im Kampf "so gut wie kaum zu bezwingen" sind, sollten sie keine zusätzlichen, offensiven Fähigkeit besitzen, wie etwa die Telekinese. Natürlich ist alles und jeder zu Fall zu bringen, doch in einem fairen Face-to-Face Kampf sind sie wahrhaftig kaum zu bezwingen. DARIN beruht ihre Stärke, vor allem dann, wenn die Konditionierung "einrastet".

Was ist mit "Konditionierung" gemeint?

Die Konditionierung bzw. die Schmiede ist eine durch Lykaon, entwickelte Methode, um sich den Willen seiner Waffen gefügig zu machen. Dabei ist dass nichts anderes als ein Lernprozess, der mittels Reiz-Reiz-Assoziationen bzw. Reiz-Reaktions-Assoziationen (Stimulus-Response-Lernen), erzielt wird. Dies wird in der Schmiede angewandt und zwar auf zwei Ebenen.

Zum einen der bedingungslose Gehorsam gegenüber Lykaon.
Hier wird den Kindern von klein auf mit Zucker-Brot-und Peitsche eingetrichtert Lykaon zu lieben und zu gleich auch zu fürchten. Sie wuchsen mit dem Bewusstsein auf das er ihr „Vater“ ist. Ungehorsam wird mit Schmerz bestraft. Widerwillen wird mit Schmerz bestraft. So das sie von klein auf irgendwann den Reflex entwickeln seinen Willen nicht in Frage zu stellen. Der Nachteil war jedoch, dass sie mit der Zeit und dem sich entwickelnden Bewusstsein eigene Perspektiven entwickeln. Ein Individuum und seine Wahrnehmung kann man nur bedingt „kontrollieren“ und Lykaon wollte bewusst keine Hirnlosen Drohnen schaffen. Im Gegenteil. Er wollte intelligente, lernfähige aber auch gehorsame Instrumente seines Willens heranzüchten, die für ihn seine Kriege führten. So lebten alle Waffen Lykaons in einem stetigen Zwiespalt mit sich selbst. Das antrainierte „Lieben“ des Vaters, aber auch das Erkennen das seine Methoden sträflich sind. Sie hassten, liebten und fürchteten ihn zu gleichen Teilen. Denn neben der Schmiede, legte Lykaon auch Wert darauf sich ihnen gegenüber Gütig zu zeigen. Wärme zu wecken. Vertrauen und Zuversicht. Vor allem den weiblichen Waffen gegenüber zeigte er sich sogar gerne mal liebevoll. Auf diese Weise sichert er sich ihren Gehorsam, denn tief in ihnen wurde die Saht hinterlegt dem Vater niemals zu schaden. Oft begriffen sie dieses Verhalten nicht einmal bewusst.

Die zweite Konditionierung ist die viel grausamere. Denn diese gilt dem Kampfinstinkt einer jeden Waffe. Durch ausgelöstes (reflektorisches) Verhalten, lernten die Waffen auf Angriffe zu reagieren, ohne auch nur darüber nachdenken zu müssen. Bestimmte Verhaltensmuster, Schutzreaktionen und Angriffspraktiken wurden ihnen an-konditioniert und dass mit viel Schmerz. Auf diese Weise hatte die Waffe keine Kontrolle über den Reiz und die von ihm ausgelöste Reaktion. Es war eine „Instrumentelle bzw. Operante Konditionierung“-Methode. Sie ist besonders effektiv, um nicht zu sagen absolut tödlich im Kampf, da eine bestimmte Haltung (bzw Angriff) des Gegners, sofort und reflexartig von der Waffe abgewehrt, oder entsprechend reagiert wird. Dort wo ein „normaler“ Krieger mit spontanem Verhalten reagiert, ist der Waffe ein bestimmtes Muster antrainiert. Um jedoch auf jede erdenkliche Weise reagieren zu können, wurden ihnen alle Methoden antrainiert, die es nur geben konnte und dass durch zahlreiche Ausbilder in den vielschichtigsten Kampf-und Strategiemethoden. Ein Handstreich, löst sofort eine Reaktion aus. Um aber im Alltag keine solche Reaktion hervorzurufen, pflanzte man ihnen dass Verhalten ein erst dann „so zu funktionieren“, wenn die Konditionierung „einrastet“. Dies geschieht in der Regel durch sehr hohen Schmerz oder hohem Adrenalinausstoß.


Allg. Auszug aus Nikas Steckie:
...So wurde der Hof Lykaons zu meinem Zuhause. Er verlieh mir den Namen Lykaia, weil meine silbrig-grauen Augen schon als Säugling ausgeprägt waren und er fand dass ich damit wie ein Wolf aussah. Manchmal nannte er mich „sein Wolfsmädchen“ in den wenigen Momenten da er nicht König und Feldherr war. Oh, ich denke nicht dass ich sein absoluter Liebling war, aber ganz sicher gehörte ich zum engeren Kreis derer. Genauso wie mein Ion und die anderen die mir so nahe standen. Wenn du glaubst dass mich an seinem Hof ein Leben in Luxus und Tralala erwartete, so könntest du der Wahrheit nicht ferner sein. Niemand nährte mich an der Brust als ich ein Baby war, sie gaben mir die Flasche und das auch nur so lange wie es wirklich nötig war. So erging es allen seinen Kindern. Kaum als wir laufen konnten wurde uns das Lesen und Schreiben eingetrichtert. Rechnen. Bildung, das volle Programm. Wenige Jahre später ging der Spaß dann richtig los. Kampftraining der bestialischen Art – im wahrsten Sinne des Wortes – war da noch die freundlichste aller Lektionen. Lykaon wollte keine Liebe schenken, er wollte ein Imperium aufbauen und die Welt für sich einfordern. Warum? Weil seine Kinder, seine leiblichen einer nach dem anderen ein tragisches Ende fand, so wie seine Gattin, die wohl einzige Frau die er je geliebt hatte,... glaube ich. Jedenfalls in so weit wie er Liebe empfinden und zeigen konnte. Er war verbittert. Nicht alt. Aber genau das weckte seine Grausamkeit und machte ihn nur noch gefährlicher. Er wollte uns nach seinem Abbild formen, wir sollten seinen Idealen folgen, seinen Worten mehr Gehör schenken als den Liedern der Götter. Da war nichts von wegen Spielen und toben auf grünen Wiesen. Da war Sand schlucken an der Tagesordnung. Je älter ich wurde, umso härter wurde das Training und jeden Fehler büßte ich mich Prügel. Wir waren Teil eines Zuchtprogramms. Nicht mehr. Nicht weniger. Herangewachsen in einer Schmiede die selbst den Göttern Neid abverlangt hätte.

Aber ich würde Lügen, wenn ich behaupten müsste, dass ich tatsächlich weder Liebe, noch Zuneigung erfahren habe. Oder Freundschaft. Oder was es bedeutet sich um einen anderen zu sorgen, das Leben desjenigen sogar noch über das eigene zu stellen. So sehr zu lieben das dieses Wort dem tatsächlichen Gefühl nicht einmal gerecht werden kann. Denn ich fand all das. Viele von uns fanden es, nämlich in einander. So wenig bequem unser Leben an Lykaons Seite auch war, wir wussten es auszugleichen. Mit dem Alter wurde man auch erfinderischer im Abhauen und zurück in den Palast schleichen bevor es einer bemerkt,... wenn du weißt was ich meine. Lykaon und seine Priester, samt der Wachen und Ausbilder tolerierten keine engen Verbindungen und Freundschaften, dennoch entstanden sie. Es gab mehr als sie am Hof. Köche, Sklaven, Dienstmägde und viele mehr die durchaus als Vorbild für Güte und Freundlichkeit dienen konnten. Nicht nur Ion war mein Halt, mein bester Freund und Waffenbruder von klein auf. Ich fand auch im ältesten von uns allen, in Alipheros einen guten Freund, mit welchem ich viele, lange, sehr gute Gespräche führte wenn die Dämmerung einsetzte und wir gemeinsam Wachdienst an der Mauer hatten. Stets dann, wenn ich den Weg aus den Augen verlor, wusste er mir einen Weg zu zeigen. Sein Rat war kostbar. Immer. In Asea fand ich eine treue, verschwiegene Freundin. Genauso wie in Genetor und Titana. Mit denen man die derbsten Witze reißen und die verrücktesten Ausbruchsaktionen planen konnte. Unsere Fähigkeiten ergänzen sich und gemeinsam wurden wir unschlagbar in Ausführung unserer Pflichten. Damals, als „Anwärter“ zählten wir zu den Besten. Unbezwingbar wurden wir aber erst viele Jahre später, doch dazu komme ich noch...


Tegeates

„Wenn ich könnte würde ich nur noch in den Schatten wandeln“


Teg hatte leider das Pech erst im Alter von Sieben Jahren an Lykaons Hof gebracht zu werden. So hatte er noch deutliche Erinnerungen an seine leiblichen Eltern/Familie, denen er grausam geraubt wurde.

(Welche das sind, ist freigestellt, es sollte aber im Raum des antiken Griechenlands gewesen sein)

Die Schmiede brauchte länger bei ihm, bis sie griff und das war ein sehr harter, schmerzvoller Weg für ihn. Doch er fand rasch Halt, Freundschaft und Liebe bei seinen Geschwistern: Nika, Ion, Asea, Titana, Genetor und Alipheros. Mit ihnen wuchs er, wurde stärker und doch haften ihm auch heute noch die Schatten der Vergangenheit an. Er ist kein gebrochener, kaputter Charakter, aber einer der sehr verschlossen ist und im Gegensatz zu seinen Brüdern nicht so leicht aus sich heraus kommen kann. Er teilt nur mit wenigen seine Gedanken und noch weniger seine Gefühle. Vertrauen fällt ihm schwer, aber das zählt nicht bei seinen Geschwistern, die ihm die Welt bedeuten. Sie sind seine Familie und für diese würde er ohne mit der Wimper zu zucken durch die Hölle schreiten.

Zitat aus Nikas Steckie:
Von uns allen einfach nur “Teg” genannt. Er zählte zu den wenigen Kindern Lykaons die sich noch an ihre Eltern und Familien erinnern konnten. Unglückseeliger Knabe, so viel Leid hatte er erdulden müssen bis sie auch seine Seele brechen konnten. Den Gehorsam erzwangen wie bei so vielen anderen. Die meisten zerbrachen tatsächlich daran oder starben im Versuch zu fliehen. Teg nicht. Seine Seele hielt stand, wurde gebrochen, doch genauso wie der Knochen im Leib eines Menschen bricht und wieder heilt, genauso heilte auch seine Seele irgendwann. Er fand Halt in uns allen und ganz besonders in Asea, wenn auch auf deren …sagen wir… sehr schweigsame, zurückhaltende Weise.


Spricht für sich in welche Richtung Teg geht. Zwischen Asea und ihm existiert ein enges Band der Zuneigung. Auch er wurde Opfer des magischen Angriffes durch Scará (Eine der Sieben und Darach). In Folge dessen wurde er in einen Sarg gesteckt und in einem anderen Teil der Welt verbuddelt. Genauer im Amazonas. Es ist geplant das er im Laufe des Amazonas-Plots gefunden und gerettet wird. Die magische Stase aufzuheben dürfte aber noch etwas brauchen, aber geplant ist auch das die Druidengemeinschaft von New York, die Cornoviers, sich darum kümmern. (Explizit Mira Cornovier)

Wusstest du auch das Teg...
...sich vor Feuer fürchtet (Kein Fan von Phönixen ist)
...zu aller erst Halt in Asea fand, bevor er sich auch für seine anderen Geschwister öffnen konnte
...am besten mit dem Speer
...daran Schuld hat dass manche Walküren Nika "Gwiniffi" nennen
...Ion gerne mal an seinen Schwachstellen provoziert (aber tatsächlich im Sinne der Übung)
...bei den Walküren viele Herzen gebrochen hat
...zusammen mit Ion in der Legion Roms diente, um junge Soldaten auszubilden
...während des Punischen Kriegs zum (unfreiwillig) Piraten wurde (mit den Geschwistern)
..."markiert" wurde vom Nachtbringer und somit auf geistiger/seelischer Ebene nun geschützt ist vor dem Einfluss des Seelenfängers
...den "Schmerz" Kâin erschlagen hat (Im Mittelalter)


AVATAR:
Noah Mills vielleicht?
Südländisch sollte er sein und kantig, nicht zu weich oder klassisch "Schönling".


Titana

„Der größte Feind eines Mannes ist eine kluge Frau“


Ebenso als Baby an Lykaons Hof gebracht, wurde auch sie zur Waffe geschmiedet und später zusätzlich (Auf Grund ihrer Schönheit) noch in der Kunst der Verführung unterrichtet. Man nannte sie eins "der schöne Tod".

Zitat Nika:
Titana verfügte über viele Talente. Sie beherrschte das Spiel der Masken wie kein anderer. Wusste sich auszudrücken, zu bewegen und nebenbei war sie noch unbeschreiblich schön, aber ebenso unbeschreiblich tödlich. Sie wusste bestens mit Giften umzugehen und jeden Mann um den kleinen Finger zu wickeln. Wenn wir jemanden brauchten um leise zu töten, am besten im Bett, dann war Titana die richtige Ansprechperson. Mit Vergnügen gaukelte sie den Männern ihren Liebreiz vor, nur um sie dann eiskalt im Bett zu ermorden. Sie verachtete alle Männer die in uns Frauen nie mehr sahen als einen Tempel, den es zu erobern galt und sie genoss es immer wieder ihnen zu zeigen zu was eine kluge Frau fähig war. Sie war diejenige die mir beibrachte auch meine Reize zu nutzen. Nur ging es dabei nicht darum Könige in mein Bett zu locken, sondern einen einzigen Mann glücklich zu machen. Meinen Mann, denn genau das ist er immer gewesen, auch ganz ohne moderne „Trauscheine“. Für mich und nur für mich war sie immer eine ehrliche Freundin und treue Schwester. Nie log sie mich an, selbst dann nicht wenn ich es gebraucht hätte.

Titana ist eine Frau, die sehr genau weiß was sie will und noch besser weiß, wie sie das bekommt. Sie ist eine Verführerin der höchsten Künste, aber auch weit aus mehr als nur DAS. Ihr Kern, ihre Seele, so wie sie in ihrem Herzen wirklich ist, diese Seite an ihr, kennen nur ihre Geschwister. Denn da ist eine Mauer um ihr Herz und diese zu durchbrechen ist nicht so leicht. Schon als Kind war sie eine kleine Schönheit und gemäß Lykaons Willen, formte er aus ihr eine tödliche Waffe exakt darauf aufbauend. Zusammen mit Teg, Nika und Genetor wurde sie von der Scará in eine Falle gelockt und dann in Stase gelegt. Wann genau sie daraus befreit wurde, oder ob das noch per Ingame passieren soll, das ist dem Spieler selbst überlassen. Lediglich Alec (Alipheros) und Ion waren niemals in Gefangenschaft geraten. Sie suchten nach ihren Geschwistern bis heute. Inzwischen ist Nika aber längst befreit. Auch Genetor gelang die Flucht aus der Falle. Details dazu findet man in den Steckies und gerne auch durch den direkten Kontakt mit den bestehenden Spielern.


Wusstest du auch das Titana...
...nur "Tia" genannt wird von ihren Geschwistern
...sich heute Tiana nennt
...Angst vor absoluter Finsternis hat
...während des Weltreichs Rom (in der Antike) eine Schule eröffnete in der Mädchen lesen und rechnen lernten (heimlich natürlich)
...Nika beibrachte wie man Verführt und vor allem: sein Herz verschließt um sich selbst zu schützen
...immer wusste das Ion und Nika wieder zusammen finden
...bei den Berserkern UND Walküren viele Herzen gebrochen hat
...während des Punischen Kriegs zum (unfreiwillig) Piraten wurde (mit den Geschwistern)
..."markiert" wurde vom Nachtbringer und somit auf geistiger/seelischer Ebene nun geschützt ist vor dem Einfluss des Seelenfängers
...die "Gesetzlosigkeit" Mâchon erschlagen hat (Im Mittelalter)


AVATAR:
Titana darf gern bildschön sein. Blond in jedem Fall.



Bild

BEI INTERESSE BITTE HIER MELDEN ODER DIREKT ANS TEAM WENDEN



Antworten